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KI-Internet-Infrastruktur-Analyse
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Du sitzt abends auf der Couch, das Smartphone in der Hand, und öffnest eine App. Du klickst auf einen Link. Millisekunden vergehen. Dein Bildschirm füllt sich mit Daten. Was du in diesem Wimpernschlag nicht siehst: Deine Anfrage ist gerade um die halbe Welt gereist, hat an die Tür eines Servers geklopft, wurde von einem Türsteher auf Waffen abgetastet, in die VIP-Lounge eskortiert und mit Höchstgeschwindigkeit zu dir zurückgeschossen.
Dieser Türsteher, diese Überholspur, diese unsichtbare Festung des Internets – das ist Cloudflare.
Wenn man das Internet als eine gigantische, chaotische Metropole betrachtet, in der täglich Milliarden von Autos (Datenpakete) und eine Armee von Kriminellen (Hacker, Bots) unterwegs sind, dann baut Cloudflare nicht die Autos. Cloudflare baut die gepanzerten Autobahnen. Sie leiten den Verkehr. Sie stoppen die Diebe. Und sie machen das verdammte Netz schneller.
Kein Zahlenfeuerwerk zu Beginn. Nur diese eine Realität: Fast ein Drittel des gesamten westlichen Internetverkehrs läuft heute durch die Adern dieses Unternehmens. Wenn Cloudflare hustet, bekommt das halbe Internet Fieber.
Clowdflare: Wer verdient hier wie Geld?
Was macht Cloudflare eigentlich konkret? Wenn man die Tech-Buzzwords („Edge-Computing“, „Zero-Trust-Architecture“) beiseite wischt, bleibt ein genial einfaches Konzept: Ein globales Netzwerk aus Servern in über 300 Städten weltweit.
Das Problem: Traditionell lagen die Daten einer Website auf einem Server – sagen wir, in Frankfurt. Wenn ein Nutzer aus Tokio diese Seite aufrief, mussten die Daten physisch durch Kabel von Frankfurt nach Tokio reisen. Das kostet Zeit (Latenz) und birgt Gefahren auf dem Weg.
Die Lösung (und das Produkt): Cloudflare legt eine Kopie dieser Daten auf seinen eigenen Server in Tokio ab. Der Nutzer greift nur noch auf den Cloudflare-Server in seiner Nähe zu. Das nennt man ein Content Delivery Network (CDN). Gleichzeitig steht dieser Server wie ein Schutzschild vor der eigentlichen Website. Wenn ein DDoS-Angriff (eine Flut von Fake-Anfragen, um eine Seite lahmzulegen) aus Russland kommt, blockt Cloudflare ihn ab, bevor er den Hauptserver in Frankfurt überhaupt erreicht.
Wie das Geld in die Kasse fließt: Cloudflare nutzt das klassische „Freemium“-Modell als Trichter. Für kleine private Blogs ist der Service kostenlos. Das ist kein Altruismus, sondern Kalkül: Jeder kostenlose Nutzer macht das Netzwerk von Cloudflare intelligenter, weil das System lernt, wie neue Cyber-Angriffe aussehen. Sobald du aber ein mittelständisches Unternehmen, eine Bank oder ein Fortune-500-Konzern bist, zahlst du. Und zwar im lukrativen Abo-Modell (SaaS – Software as a Service).
Du zahlst für Premium-Sicherheit, für interne Firmennetzwerke (Zero Trust), für Speicher (Cloudflare R2) und mittlerweile auch dafür, dass deine Entwickler ihre Programme direkt auf den Cloudflare-Servern laufen lassen können (Cloudflare Workers).
Clowdflare: Wo das Geld wirklich hängen bleibt
Kurz mal durchatmen – jetzt wird es technisch, aber es lohnt sich. Denn die Zahlen, die Cloudflare erst vor wenigen Tagen (am 10. Februar 2026) für das abgelaufene Geschäftsjahr 2025 auf den Tisch gelegt hat, erzählen eine gewaltige Geschichte.
- Der Umsatz-Motor: Cloudflare beendete das Jahr 2025 mit einem Umsatz von 2,17 Milliarden USD. Ein Wachstum von satten 30 % gegenüber dem Vorjahr. Im vierten Quartal beschleunigte sich das Wachstum sogar auf 34 % (614,5 Millionen USD). In einer Zeit, in der viele Software-Giganten über Budgetkürzungen der Kunden klagen, tritt Cloudflare aufs Gaspedal.
- Die dicken Fische: Das Geld wird nicht mit Hobby-Bloggern verdient. Cloudflare hat mittlerweile 4.298 Kunden, die mehr als 100.000 USD pro Jahr überweisen (ein Plus von 23 %). Und noch wichtiger: 269 Kunden zahlen sogar mehr als 1 Million USD jährlich. Das ist die absolute Champions League.
- Die Margen-Maschine: Die Bruttomarge (Non-GAAP) lag im vierten Quartal bei atemberaubenden 74,9 %. Das bedeutet: Für jeden Dollar, den Cloudflare einnimmt, kosten sie die Server und der direkte Betrieb nur etwa 25 Cent. Der Rest steht zur Verfügung, um Forschung, Vertrieb und (leider) das Management zu bezahlen.
- Der Cashflow: Hier wird es laut. Der freie Cashflow (Free Cash Flow) lag 2025 bei 260,6 Millionen USD (12 % des Umsatzes). Das Unternehmen verbrennt kein Geld mehr, um zu wachsen. Es produziert echtes, greifbares Bargeld.
Aber wo Licht ist, ist auch Schatten. Die GAAP-Profitabilität. Nach den strengen offiziellen Buchhaltungsregeln (GAAP) macht Cloudflare immer noch Verlust – 102,3 Millionen USD im Jahr 2025. Warum? Wegen der aktienbasierten Vergütung (Stock-Based Compensation). Das Management und die Entwickler werden großzügig mit neuen Aktien bezahlt. Das schont zwar den Cash-Bestand, verwässert aber dich als Aktionär.
Der Markt bewertet Cloudflare mit einem Kurs-Umsatz-Verhältnis (KUV) von über 30. Ein hohes KUV heißt immer: Der Markt erwartet Perfektion. Jeder kleinste Fehler wird hier brutal bestraft.
Clowdflare: Stärke trifft Risiko
Hand aufs Herz: Gibt es das perfekte Unternehmen? Nein. Es gibt nur Unternehmen mit starken Burggräben und Unternehmen, deren Burggräben gerade austrocknen. Cloudflare baut seit Jahren einen Ozean um sein Geschäftsmodell, aber die Haie kreisen bereits.
Das stärkste Argument der Bullen ist der Netzwerkeffekt gekoppelt mit der RPO-Metrik. RPO (Remaining Performance Obligations) sind die vertraglich zugesicherten, aber noch nicht abgerechneten Umsätze. Dieser Wert schoss Ende 2025 auf fast 2,5 Milliarden USD hoch – ein Anstieg von 48 % im Jahresvergleich. Das ist nicht nur Wachstum, das ist vertraglich garantierte Planbarkeit für die Zukunft. Das Unternehmen sitzt auf 4,1 Milliarden USD in Cash und hat die kritische Masse erreicht, bei der das globale Servernetzwerk praktisch nicht mehr von einem Startup nachgebaut werden kann. Die Eintrittsbarriere für neue Konkurrenten besteht aus Stahlbeton.
Auf der anderen Seite steht das Argument der Bären. Die Bewertung ist eine Höhenkrankheit auf Rezept. Wer heute Cloudflare-Aktien kauft, bezahlt das Wachstum der Jahre 2028 und 2029 bereits im Voraus. Wenn das makroökonomische Umfeld dreht oder Unternehmen anfangen, ihre IT-Budgets rigoros zusammenzustreichen, reicht ein Quartal mit „nur“ 20 % Wachstum, und der Aktienkurs wird halbiert. Zudem ist der Wettbewerb gigantisch. Cloudflare kämpft an verschiedenen Fronten: Im alten CDN-Geschäft gegen Akamai und Fastly, im neuen Security-Bereich gegen Giganten wie Palo Alto Networks und Zscaler, und im Cloud-Computing direkt gegen Amazon AWS und Microsoft Azure. Es ist ein Krieg gegen die größten Unternehmen der Weltstellung.
Clowdflare: Was gerade wirklich passiert
Die letzten sechs bis zwölf Monate haben bei Cloudflare einen fundamentalen Strategiewechsel markiert. Es geht nicht mehr nur darum, Websites schneller und sicherer zu machen. Es geht um die Neuverdrahtung des Internets im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz.
Matthew Prince, der charismatische und oft sehr direkte CEO, ließ bei der Präsentation der Q4-Zahlen im Februar 2026 keinen Zweifel an der Marschroute. Sein Zitat ist ein Paukenschlag: „We were built for this moment and the rise of the Agentic Internet.“ (Wir wurden für diesen Moment und den Aufstieg des agentischen Internets gebaut).
Was bedeutet das? Im Januar 2026 hat sich die Anzahl der Anfragen auf dem Cloudflare-Netzwerk, die nicht von Menschen, sondern von autonomen KI-Agenten generiert wurden, innerhalb eines Monats verdoppelt. KI-Agenten, die im Hintergrund das Web durchsuchen, Daten abgleichen, Flüge buchen oder Code schreiben, erzeugen eine Flut an Maschine-zu-Maschine-Kommunikation. Cloudflare positioniert sich gerade als das primäre Nervensystem für diese KI-Agenten.
Gleichzeitig greift Cloudflare die großen Hyperscaler an. Mit „Cloudflare R2“, einem Objektspeicher, attackiert man direkt Amazons S3-Dienst. Der Clou: Cloudflare verlangt keine „Egress-Fees“ (Gebühren für den Datentransfer nach draußen), die bei Amazon berüchtigt und verhasst sind. Es ist ein offener Angriff auf die Margen der Monopolisten.
Essay: Die große Einordnung
Lass uns einen Schritt zurücktreten. Vergiss für einen Moment die Quartalszahlen von letzter Woche, das operative Rauschen und die Analystenkommentare, die ohnehin nur den Kursen hinterherlaufen. Wenn wir wirklich verstehen wollen, ob Cloudflare ein generationenübergreifendes Investment ist oder nur ein extrem gut geführtes, aber chronisch überbewertetes Tech-Vehikel, müssen wir die Tektonik des Internets selbst betrachten.
Wir befinden uns im Jahr 2026. Das Zinsumfeld hat uns in den letzten Jahren schmerzhaft gelehrt, dass Kapital wieder einen Preis hat. Das große Software-Massaker der Jahre 2022 bis 2024, als zahllose „Growth at any price“-Unternehmen pulverisiert wurden, hat den Markt bereinigt. Cloudflare war eines der wenigen Unternehmen, das diesen Sturm nicht nur überlebt hat, sondern dessen Geschäftsmodell sich als essenziell – als „mission-critical“ – erwiesen hat. Warum? Weil man in einer Rezession das Marketing-Budget kürzen kann. Man kann Neueinstellungen stoppen. Man kann die Weihnachtsfeier streichen. Aber man kann nicht den Cyberschutz abschalten. Der Moment, in dem ein Unternehmen seinen DDoS-Schutz oder seine Web-Application-Firewall kündigt, ist der Moment, in dem es de facto aufhört zu existieren. Sicherheit ist im digitalen Zeitalter keine Option, sie ist die Infrastruktur selbst.
Aber der wahre Investment-Case für Cloudflare für die zweite Hälfte dieses Jahrzehnts liegt in einem fundamentalen Paradigmenwechsel: Dem Übergang vom menschenzentrierten Web zum „Agentic Internet“.
Bis vor kurzem war das Internet eine Einbahnstraße. Ein Mensch sitzt vor einem Bildschirm, tippt eine URL ein und wartet auf eine Antwort. Die Latenz – also die Verzögerung – durfte ein paar Hundert Millisekunden betragen. Wir sind geduldig. KI-Modelle sind es nicht. In der Welt, die gerade jetzt, Anfang 2026, exponentiell explodiert, kommunizieren Algorithmen mit Algorithmen. Ein KI-Agent, der die globale Lieferkette eines Automobilkonzerns in Echtzeit optimieren soll, fragt sekündlich Tausende von Datenbanken auf der ganzen Welt ab. Für diese Maschine-zu-Maschine-Kommunikation (M2M) ist das herkömmliche Internet, das aus dicken Seekabeln und zentralisierten Mega-Rechenzentren in der Wüste Nevadas besteht, schlichtweg zu langsam. Die Physik des Lichts lässt sich nicht überlisten. Wenn Daten um den halben Erdball müssen, dauert das.
Und hier schließt sich der strategische Kreis von Cloudflare. Durch die Verteilung ihrer Server in über 300 Städten weltweit sind sie physisch näher am Endnutzer – oder eben am KI-Agenten – als Amazon AWS oder Google Cloud es jemals sein könnten. Cloudflare bringt die Rechenleistung an den sogenannten „Edge“ (den Rand des Netzwerks). Entwickler nutzen „Cloudflare Workers“, um Code exakt dort auszuführen, wo die Daten entstehen. Keine Rückreise zum Zentral-Server nötig. Es ist ein dezentrales Gehirn.
Die Konkurrenz schläft jedoch nicht. Der Cybersicherheitsmarkt ist ein Haifischbecken. Zscaler ist ein Meister der internen Netzwerksicherheit. Palo Alto Networks bietet gigantische „Alles-aus-einer-Hand“-Plattformen für Großkonzerne. Doch Cloudflare hat etwas, was diese Unternehmen nicht haben: Eine Entwickler-Community von über 4,5 Millionen aktiven Programmierern. Cloudflare hat verstanden, dass man Entwickler nicht mit teuren Vertriebsteams im Anzug gewinnt, sondern indem man das Bauen von Applikationen so reibungslos und kostengünstig wie möglich macht. Wer die Entwickler hat, hat die Zukunft.
Doch wir müssen auch über den Elefanten im Raum sprechen: Die Kapitalallokation und die Anlegerpsychologie.
Cloudflare ist ein Meisterwerk der Ingenieurskunst, aber das Management spielt das klassische Silicon-Valley-Spiel der Mitarbeitervergütung. Die aktienbasierte Vergütung (SBC) ist der unsichtbare Steuersatz auf deine Rendite. Wenn Cloudflare Millionen von neuen Aktien druckt, um seine besten KI-Ingenieure zu halten, wird der Kuchen, von dem du dir als Aktionär ein Stück gekauft hast, immer in mehr Teile geschnitten. Es ist der Hauptgrund, warum das Unternehmen nach GAAP-Maßstäben immer noch tief in den roten Zahlen steckt. Ein Nettoverlust von 102 Millionen USD im Jahr 2025 liest sich bitter, wenn man bedenkt, dass der freie Cashflow gleichzeitig bei 260 Millionen USD liegt. Diese Lücke ist fast ausschließlich auf Aktienoptionen zurückzuführen. Als Investor musst du diese bittere Pille schlucken: Du finanzierst den Reichtum der Entwickler mit, in der Hoffnung, dass das Umsatzwachstum diese Verwässerung auf lange Sicht überkompensiert.
Und dann ist da die Bewertungsrealität. Die Börse handelt die Zukunft, nicht die Gegenwart. Mit einem KUV (Kurs-Umsatz-Verhältnis) jenseits der 30 ist die Erwartungshaltung des Marktes geradezu utopisch. Zum Vergleich: Solide, etablierte Softwareunternehmen werden oft mit einem KUV von 8 bis 12 gehandelt. Wenn du heute eine Cloudflare-Aktie kaufst, zahlst du nicht für das großartige Jahr 2025. Du bezahlst für die feste Überzeugung, dass dieses Unternehmen bis 2030 seinen Umsatz auf 6, 7 oder gar 8 Milliarden Dollar katapultiert und gleichzeitig die Margen hochschraubt.
Hand aufs Herz: Würdest du bei dieser Flughöhe einsteigen? Ein einziger Riss im Rumpf – ein Quartal, in dem die großen Kunden ihre Budgets zusammenhalten, ein Sicherheitsleck, das das Vertrauen erschüttert, oder ein Wachstum, das „nur“ bei 22 % statt der erwarteten 29 % liegt – und der Markt wird dieses Papier ohne jede Gnade abverkaufen. Die Geschichte der Börse ist voll von herausragenden Unternehmen, die temporär katastrophale Investments waren, einfach weil der Einstiegspreis zu hoch war (frag mal die Cisco-Aktionäre aus dem Jahr 2000).
Doch die Dynamik, die Cloudflare heute antreibt, ist größer als ein einzelnes Quartalsergebnis. Sie greifen das lukrativste Geschäftsmodell der Welt an: Die Egress-Fees (Datentransfergebühren) von Amazon AWS. Amazon lockt Unternehmen mit billigem Speicher in seine Cloud, aber wenn diese Unternehmen ihre Daten bewegen wollen, wird es extrem teuer. Es ist das Hotel California des Internets: Du kannst jederzeit einchecken, aber du kommst nie wieder raus. Cloudflare bietet mit seinem eigenen Speicher (R2) und der „Bandwidth Alliance“ den Fluchtweg. Es ist nicht nur ein Produkt, es ist eine wirtschaftliche Kriegserklärung an die Tech-Monopole. Und die Kunden lieben es.
Zusammenfassend: Cloudflare ist nicht nur ein CDN. Es ist nicht nur eine Firewall. Es ist der Versuch, eine parallele, bessere, schnellere und sicherere Infrastruktur für das 21. Jahrhundert zu bauen. Sie positionieren sich als die Basis-Schicht für das KI-gesteuerte Internet. Die Qualität des Geschäfts ist nahezu unantastbar. Das Risiko liegt nicht im Code. Das Risiko liegt in der Mathematik der Wall Street.
Fazit des Autors
Was spricht wirklich für das Unternehmen?
Der unaufhaltsame Trend hin zu Edge-Computing und das „Agentic Internet“. Cloudflare verfügt über eine Infrastruktur, die heute schlichtweg nicht mehr reproduzierbar ist. Die Kombination aus massiv beschleunigtem RPO-Wachstum (48 % YoY), der explosiven Zunahme von KI-Traffic auf dem Netzwerk und einer Entwickler-Plattform, die von 4,5 Millionen Programmierern geliebt wird, macht Cloudflare zu einem der stärksten strategischen Assets im gesamten Technologiesektor.
Wo liegt das reale Risiko?
In der eigenen Bilanz-Politik (hohe Aktienvergütung verhindert echte GAAP-Profitabilität) und in den gnadenlosen Erwartungen der Wall Street. Das Unternehmen konkurriert in Teilbereichen direkt mit Microsoft, Google und Amazon – Gegner, die unbegrenzte Ressourcen haben, um Preiskriege anzuzetteln.
Welche Erwartung ist im Kurs bereits eingepreist?
Nahezu perfekte Exekution in den nächsten fünf Jahren. Die aktuelle Bewertung lässt keinen Spielraum für Fehler. Wer hier investiert, geht eine Wette ein: Dass Cloudflare nicht nur stark wächst, sondern sich als die dominierende Plattform des neuen, autonomen KI-Internets etabliert.